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Italia 2022

Da Martin sich auf Straßenbahnschienen in Basel lang gemacht und ein Rippe gebrochen hat und ich alleine nicht dieses Jahr nach Irland und Schottland fahren will, da ich mir das psychisch nicht zutraue alleine durch Regen, wenn auch wunderschöner Landschaft zu fahren, verschieben wir die Keltentour und ich werde mich in weniger fremden Gefilden bewegen und fahr nach bella Italia, Wieder nach Florenz mit Stadtbesichtigung und endlich von Camping in Town aus zum Colloseum.

Diesesmal werde ich mich von der Straße nicht abdrängen lassen. Wenn es mir richtig gut geht, dann steuer ich noch Apulien an, da ich bei der Recherche zu einer Trattoria in Wernau, richtig Lust auf den tiefen Süden in Italien bekommen habe (http://www.daluigi-wernau.com)

Heute gehts los zu Martin und Konzert und Museen. Dann weiter nach Florenz ins Camping Panoramico Fiesole und danach zu „Camping in town“ mit den Wohncontainern mit Bett, begehbarer Dusche und w-lan.



Liebe Freunde,

drei Erlebnisse auf meiner Tour durch Italien nach Rom, sollten mich überraschen und darnieder strecken, die ich ich meiner Weltreisezeit und Reisen mit dem Motorrad oder ohne immer gut umschiffen konnte. Aber seit einiger Zeit mit grauem Haar, wohlbeleibt und bürgerlich aussehend, scheine ich das typische Touristenopfer abzugeben.

Nummer eins:

Schon in Florenz fing das an blöde zu werden, aber das kann ja mal passieren. Erfolgreich einen Tag in der Innenstadt gewesen zu sein, die mit dem Bus von Fiesole, dem Campingplatz, gut zu erreichen ist, saß ich in einer kleinen Pizzeria und genoß das italienische Essen, bis ein Schwarzer aus dem Senegal sich vor mir aufbaute mit Hello Friend, I‘m a black man from Senegal. You want to buy a present und zeigte mir seinen Schmuck, aber ich machte ihm klar, dass ich nur meine Ruhe wollte, war aber innerlich sehr relaxt und zufrieden und sagte ihm für 5.-€ statt wie der geforderten 10.-€ würde ich ihm ein Armband abkaufen. Ok, gemacht und da ich nur einen 20er hatte und er meinte, daß er wechseln könne, gab ihm ihm den 20er und dem Wurf eines weiteren Armbands, das höchstens 1.-€ wert war, auf den Tisch rannte er davon. Die Zeiten, wo ich die 100m unter 11,0 rennen konnte sind lange vorbei und er hat mich kräftig über den Tisch gezogen. Lehre eins: die Jungs egal wo auf der Welt gar nicht beachten und das angebotenen Produkt nicht anfassen, denn das gilt dann auch gekauft.

Nummer zwei:

Das Busticket von dem Hügelstadtteil Fiesole aus galt für 5 Stunden im Stadtgebiet von Florenz und das sollte reichen dachte ich. Falsch gedacht. Als ich den Bus zurücknahm kam an der zweiten eine Gruppe aus drei Kontrolleuren durch die Bustüren und begannen zu kontrollieren und die junge engagierte Arbeiterin des Kontrollwesens meinte, dass die Karte ungültig sei und seit einer halben Stunde abgelaufen sei. Ich meinte, ob sie mir das in englisch erklären könnte, da ich nur wenig italienisch verstand und ihre Antwort auf italienisch, sie könne kein englisch, aber gut italienisch und mein Blick auf die Goldkettchen mit Firlefanz an ihrem rechten Arm und ich war verloren und so war es auch. So zahlte ich wegen Schwarzfahrens 42,50€ und wenn das so weiterginge, würde das ein teuer Tag werden. Das hätte auch mit Kulanz geregelt werden und ich zahl die 5.-€ für ein weiteres Ticket, aber nein, denn der ältere Mann aus Deutschland sah wohl nicht arm aus, also soll er auch die Infrastruktur von Florenz ein wenig mitfinanzieren und sie hat ihre Tagesquote erhöht. Ist doch für alles etwas gut.

Nummer drei:

In Rom wieder am Einchecken auf dem Camping in town an der Via Aurelia und die wird noch eine Rolle spielen und verläuft vom Zentrum aus schnurgerade, fast, westlich nach Civitavecchia. Der Platz komplett voll, keine Homecontainer mehr übrig, Stellplätze für Womos komplett ausgebuch und für ein kleines Zelt gäbe es noch drei Plätze zur Auswahl. Das war im Coronajahr 2021 Anfang Mai noch anders, denn da war nix los auf dem Platz. Es dürften gefühlt ein paar Tausend Menschen und Schulklassen das Angebot nutzen, mit Bus und Metro den Weg von ca. 20km in die Innenstadt locker auf sich nehmen zu können. Alleine die Schlange morgens schon um 7:oo Uhr vor dem großen Restaurant im Zentrum des Platzes war sehenswert.
So konnte ich einer der letzten kleine Zeltbuchten, umrahmt von Hecke, 3x4m groß (es passte soeben Zelt und Motorrad hinein) und einen Boden der wohl schon zu Zeiten der Römer sehr hart war und das wurde über die Jahrtausende auch nicht besser. Ein Zelthering nach dem anderen mit dem Hammer eingeprügelt, mir dabei die linke Hand und Daumen malträtiert, da meine Trefferquote nicht die Beste war, aber irgendwann stand das Zelt auch stabil. My home is my castle!

Mein einziges Ziel in Rom, war das Colloseum und den Petersplatz zu sehen, da ich den Film Gladiator liebte und von der Größe des Bauwerks im Film überwältigt war. Nun, Verona kann gut mithalten. BUS 246 zur Metro Station auf halber Strecke der Via Aurelia und dann in die Metro bis xxxx, vergessen. Steig aus und wollte das Metro-Ticket aus dem Portemonaie in der Umhängetasche nehmen und ich musste ein paar Mal hineinsehen und es durchfuhr mich ein Schreck wie ein Blitzschlag, das Gehirn fror ein und als ich der Tragweite nur annähernd bewußt wurde kamen auch schon die Tränen. Edvard Munch „Der Schrei“. Mein Geldbeutel ist in der Metro geklaut worden im Getümmel und Überfüllung. Ein Polizist erklärte mir später, das wäre ein Profi gewesen und ich hätte keine Chance gehabt. 700.-€ weg und alle meine Dokumente und Mitgliedsausweise und was man halt so hat an Karten im Beginn des 21. Jhd. und alles gern an einem Ort weiß. Da wird sich nun einiges ändern.

Erstmal hieß das, ich hatte nix mehr nur ein Motorrad und ein Zelt im Westen von Rom. Das Tagesticket für Bus und Metro war auch weg und ich kein Geld. Raus aus der Metro und mitten im Zentrum und gefühlt wußte ich die Richtung und wußte auch von Recherchen zuvor die Struktur der Stadt mit Tiberschleifen und was wo ist ungefähr. Die Himmelsrichtung zu bestimmen am Stand der Sonne war am 11:00 ein wenig schwierig, aber die Sonne bestätigte meine Richtung, die ich einschlagen wollte und ich hatte recht. 35 Grad schwüle Hitze, Verkehrschaos, nix zu trinken und schon am Start Durst. Nach einer halben Stunde kam ich ans Colloseum und wußte, dass die eingeschlagene Stimmung recht sicher stimmen musste. Erreichte den Tiber, an der Engelsburg vorbei, Flamenia und in der Ferne im Norden der Peters Dom. Auf meinem stur eingeschlagenen Weg lag einer der sieben Hügel und Hügel ist sehr verniedlicht, denn das war ein kleiner Berg und das bei der Hitze und meine Slippers an, denn ich wollte ja relaxt Sightseeing angehen.

In einem Abfall-Container fand ich dann eine kleine Flasche Zitronentee und die war nicht vergiftet, aber die Flasche sollte mir helfen, denn als ich den Berg erwatschelt hatte, fand ich einen Brunnen mit trinkbarem Wasser und ich konnte meinen Mangel wieder auffüllen und blieb da auch eine Weile, da ich wußte, dass Wasser nun lebenswichtig war. Doch noch immer die Ungewissheit, ob ich richtig war, doch der Blick über Rom und eine Großer Torbogen mit der Aufschrift Via Aurelia Antica machte mich hoffen und nach einer weiteren Stunde eng an den Mauern entlang einer engen Bergstraße mit gutem Verkehr (dachte, das wärs jetzt noch, angefahren zu werden) kam ich auch wieder in flachere Gebiete und fragte einen Inder nach dem Weg und der bestätigte meinen Entschluss für die Richtungsentscheidung. 15-20 km in der Hitze und der Zeltplatz war erreicht, doch nun wie weiter. Selten in meinem Leben fühlte ich mich so verloren und alleine und ohne Hoffnung. Mein Motor hätte ich reparieren können, aber ohne Geld und Papiere ist das schwierig. Die professionellen Mitarbeiter an der Rezeption, verneinten eine Überweisung auf ihr Konto aus finanztechnischen Gründen, ich solle doch einen deutschen Mitcamper suchen. Ich sei alleine, oh das ist halt schlecht. Nun, das weiß ich nun auch und werde auch nie mehr alleine eine Tour in Europa alleine unternehmen.

Nun folgten heftige Stunden, mit Auf und Abs und immer wieder versagte eine Möglichkeit mir wenigstens die notwendigen 300.-€ zu überweisen, Konto war gesperrt und die einzige Möglichkeit war per PayPal einem deutschen Camper auf dessen Konto und nach langem Für und Wieder willigte Rüdiger Noss ein und am Freitag Abend 22:30 Uhr hatte ich das Geld überreicht bekommen und um 23:00 Uhr fuhr ich auch durch die Schranken mit dem sicheren Wissen, diesen Platz nie mehr wieder zu besuchen. Danke Rüdiger und Frau und auch Daniel, der mir den letzten Tag überstehen ließ und sich einfach mit mir unterhalten hat und das war sehr interessant und spannend. Was dieser Mann in seinem Leben schon gemacht hat und wo er mit seinem ausgebauten Dacia Logan überall war……Hippie in den 60ern und dann 30 Jahre Architektur-Business in München und seit 23 Jahren Künstler und Reisender. Das macht er richtig gut und den Kontakt würde ich gerne halten. Alls die Übergabe des Geldes vorbei war, sagte mir Rüdiger, dass er in der Polizei in Köln arbeite, nun, das macht auch sein Wissen und Zögern erklärbar. Aber ich war keine Masche um an Geld zu kommen, es war wirklich eine abscheuliche Notlage. Habe nun auch erlebt, was Panikattacken siind und existenzielle Anggst. Nun folgten 18 Stunden fahren mit 4 Stunden Schlaf wild auf einer Raststättenbank und kein Unfall, das Geld für Straßengebühren und Benzin hat auch gereicht und nun folgen die Gänge zu den Ämtern, Banken etc. Heile wieder daheim und das ist so schön. Bis auf Rom 2023……Spaß!



Mit der Wahl auf die Verbindung Cherbourg-Rosslare sparen wir uns Geld für zwei Fährtickets bei der alternativen Wahl Dover-Calais und Fishguard-Rosslare und auch Zeit für die Strecke Dover bis Südwest-Wales. Die Variante wählen wir bei der Rückreise, doch davon später mehr.

Komplette Tour mit Hinfahrt über Paris nach Cherbourg – Rosslare

+Leaflet | Developed by WP MAPIT | Map data © OpenStreetMap contributors

Werde wahrscheinlich doch eine Navi-Lösung mit dem Smartphone und ein entsprechender Halter am Lenker vorziehen. Wir werden auch noch so manche Stadt erfahren und auch Dublin, Glasgow, Edingburg dürfte mit der Navi-Lösung einfacher zu handeln sein. Orientiere mich an den YouTube Filmen von Itchy Boots, die ein Garmin und ein Smartphone mit MapsMe am Lenker hat und damit immerhin von Feuerland/Patagonien nach Alska findet. Neu werden auch zwei Action Kameras von Apeman A77/100 (Bildstabilisator) am Motorrad sein. Die A100 am Helm oder vor der Brust (Brustgurt ist unterwegs), Helmhalter gebastelt. Bis Mai werde ich noch viel testen und auch die passende Software für Linux (kdenlive) will noch gefunden sein.

Loralie von ItchyBoots hat eine GoPro vor dem Kinn und eine GoPro hinter ihr an einen langen Ein-Bein Stativ (eine kleine im Cockpit von vorne). Sehr professionell gelingen ihr immer wieder wunderbare Landschaftsaufnahmen mit einer Drohne, aber so etwas kann ich mir nur leisten, wenn die nächsten websites etwas an Euronen abwirft und neben der Finanzierung der Keltentour noch etwas übrig ist. Rechne für die drei Wochen 1500-2000€ all inclusive. Wir werden oft unsere Zelte aufbauen auf Campgrounds, wenn möglich oder im Norden von Schottland auch frei und wild zelten und das entspannt die Urlaubskasse und ist einfach wunderschön (Klappspaten und Ortlieb Klopapierhalter habe ich schon).

Aber die Fährkosten sind zu beachten und auch die Übernachtungen in den Städten werden nicht ohne sein, allerdings ist das mit Booking.com und AirBnB auch einfacher geworden und Rechner sind dabei.
An Technik wird meine DigiCam LUMIX TZ61 Standard, Tablet 10,1 Zoll, Lenovo Thinkpad T410 mit allem Zubehör wie Externe HDD mit 3TB, CardReader, Bluetooth Mäuse und deren Tastatur, 2 Smartphones Nokia 3.2 und Huawei Ascend G7 und die ActionCams mit Halterungen und 2 Stativen (5 Akkus, Ladestation, 4 MicroSD Cards mit 64GB) mit dabei sein.

Cherbourg – Rosslare

Durch die direkte Fährfahrt von Cherbourg-Roslare sparen wir 70.-€ und mehr, denn die Anfahrt von Dover nach Fishguard fällt weg und damit auch das Risiko auf den 600 km auf die Schnelle eines Malöurs. Pete und Dee besuche ich lieber auf der Rückfahrt und der Fähre Rosslare nach Fishguard und auch Alan würde ich gerne sehen in seinem Juweliershop und dann in die keltische Vergangenheit zu Pete&Dee und genau dann bin ich auch relaxt und offen, wenn nach 4-5000 Kilometern nix passiert ist und alle wohlauf sind.

Auf der Hinfahrt nach Irland und Schottland rauscht dermaßen viel Adrenalin in Erwartungsfreude in meinen Blutbahnen, das erst weniger werden wird, wenn wir endlich an der Süd- und Westküste uns langsam einfinden in das Strandleben und Live Musik in den Pubs am Abend ab 21:00 Uhr. Wären wir mit dem Camper unterwegs hätte ich meine Bodhran mit und vorher noch ein paar Takte geübt. Bin so gepannt auf die Sessions in den Pubs.

All-focus

Nun, wie ihr auf der Übersichtskarte sehen könnt, suchen wir Irland entlang der Küste zu finden und wir nehmen uns die Zeit, denn 600m hohe Cliffs, Sandstrände, immer SingleTrack wird wunderschön. Mittags ein Pub finden, damit auch der weibliche Teil unserer Gruppe Nahrung fassen kann, dazwischen Cookies (für den Zuckerspiegel) und abends ein lokales Bier oder was uns sonst noch einfällt.

Wir fahren vom Norden aus nach Larne, unser Fährhafen nach Schottland/Caimryan und werden Belfast erst auf unserer Rückfahrt kennenlernen. Mit Stranraer sind wir dann im südlichen Schottland angekommen. Einen Besuch auf der Insel meiner Lieblings-Single-Malts Islay lasse ich gerne an mir vorbeiziehen und unser Weg führt in den Norden.

Larne/Nordirland nach Cairnryan/Schottland

Die legendäre 500 in Nord-Schottland, so etwas wie Route 66 (die mich nicht interessiert) oder die 100 in Nordkalifornien (schon eher) wird unser Pfad der Erleuchtung sein. Kleine und kleinste Sträßchen und das in einer Natur, die noch den Hauch der Eiszeit und Mammuts verströmt. St. John O`Groats wird das Ziel sein. Genau der Punkt den Charly Boorman und Ewan Mcregor zu ihrem Ausgangspunkt für ihre Tour “LONG WAY DOWN” gewählt hatten. Ich schätze zwar Touren “around the world” mehr, wenn sie mit eigener Kraft und Logistik gemeistert werden, aber es sind zwei sympathische Motorradnarren, bei denen es immer Spaß macht zuzusehen und ein Abend in einem schottischen Pub in Edingburg mit den Actors wäre sicherlich angenehm.

Auf unseren Weg nun in den Süden von Schottland werden solche Loch`s wie Ness und Lomond nicht fehlen. Wie könnten wir Loch Ness nicht besuchen, sind wir doch durch unser ganzes Leben gespannt, endlich ein Bild von Nessie abzulichten. Inverness, Dundee und dann nach Edingburg und eine Nacht durch die Altstadt tingeln.

Von der Hauptstadt aus, geht es weiter in den Süden und langsam westlich und wir werden in einem kleinen Städtchen, Dumfries, die größten Second Hand Buchläden finden und dann wieder auf die Fähre von Cairyan nach Larne einchecken.

Eine weitere Nacht in einer Stadt, aber Belfast muss sein, denn da will ich nicht einfach vorbeifahren. Wir fahren nun auf der östlichen Seite von Irland langsam nach unten in Richtung Roslare und werden all die prähistorischen Stätten besuchen, die auf unserem Weg liegen. Und das sind viele, aber es wird uns Spaß und Freude bereiten und den Eindruck von der jahrtausendealten Insel vertiefen. Gerne wäre ich noch nach Orkney, zu den neuen Ausgrabungen, aber das wird einfach nicht möglich sein.

Fishguard/Südwales nach Rosslare/Südirland

Wir werden nun von Rosslare nach Fishguard einschiffen und Alan direkt in seinem Shop besuchen. Danach geht es an den Strand von Südwest-Wales und damit nach Amroth und hoffentlich finde es das versteckte Haus von Pete&Dee in den prähistorischen Hügeln von Narbeth. Selten daß ich etwas nicht wiederfinde geographisch mit meinen fotografischen Gedächtnis, aber vielleicht lasse ich Pete doch nochmal seine Adresse durchfunken.

Und nach Cornwall lassen wir uns treiben mit einem Besuch von Sarah in Somerset und dann auf nach Land’s End, aber ich werde den Eintritt wieder nicht bezahlen und wir streunern uns entlang der Fischerdörfer bis nach Brighton, dort übernachten und danach nach Dover und zurück zum alten Festland back home.

Calais – Dover
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